Roland Rausch und seine Schützlinge

Im Zentrum der Präsentationsveranstaltung stand das Projekt „Power ohne Wut - Waffenlose Selbstverteidigung für Menschen mit Handicap“, in dem Roland Rausch mit der Werkstatt für behinderte Menschen der Diakonie Bayreuth zusammenarbeitet. Ziel dieses Projekts ist es, das gemeinsame Training von Frauen und Männern mit unterschiedlicher Behinderung zu einer Selbstverständlichkeit zu machen. Selbstverteidigungs- und Kampfkunstkurse sollen das Selbstbewusstsein stärken und helfen, die Menschen mit „Handicap“ zu starken Persönlichkeiten werden zu lassen, die „NEIN” sagen und sich wehren können. Dazu gehören:

  • Training der Fitness und der Motorik
  • Verbesserung des intuitiven Handelns
  • Spezielle Dehnungs-/ Streckübungen
  • Stressabbau am Trainings-Dummy
  • Antiaggressionsübungen
  • Konfliktbewältigungstraining
  • Rhetorische Deeskalationsübungen
  • Selbstvertrauen, Selbstbehauptung 
  • und somit Selbstsicherheit / Selbstbewusstsein fördern
  • Angemessene und verhältnismäßige Selbstverteidigungsmuster vermitteln